Kurz vor Mitternacht von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1944 unter dem Titel Towards Zero, deutsche Ausgabe erstmals 1946 bei Scherz.

  • London: Collins, 1944 unter dem Titel Towards Zero. 160 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1946. Übersetzt von Ursula von Wiese. 206 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1952. Übersetzt von Ursula von Wiese. 186 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977. Übersetzt von Ursula von Wiese. 159 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1983. Übersetzt von Ursula von Wiese. 158 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1988. Übersetzt von Ursula von Wiese. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-51164-0. 178 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Ursula von Wiese. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-55175-8. 178 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002. Übersetzt von Rebecca Gablé. 270 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2003. Übersetzt von Rebecca Gablé. ISBN: 3-502-52025-9. 272 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Rebecca Gablé. 178 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Rebecca Gablé. ISBN: 978-3-596-18381-4. 270 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. Übersetzt von Rebecca Gablé. ISBN: 978-3-596-51173-0. 272 Seiten.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2003. Gesprochen von Reiner Unglaub. ungekürzt. ISBN: 3896142747. 5 CDs.

'Kurz vor Mitternacht' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Was die Feder aufs Papier kritzelt, darf niemand je lesen: Es sind Notizen zu einem teuflisch erdachten Racheplan. Doch der alte Treves durchschaut alles. Und damit hat der Mörder nicht gerechnet …

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht«

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vjeverica zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 17.04.2016
nicht schlecht, aber mir fehlte es an Spannung - ich habe das Buch allerdings als Hörbuch "Towards Zero" konsumiert. Und im heutigen Vergleich mit dem Wikipedia-Eintrag ist das HB doch ein bisserl anders. Ich vermute, es wurde einigermaßen gekürzt.
Habe schon Besseres von A.C. gehört und gelesen. Aber - Geschmäcker sind nun mal verschieden.
steffen zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 06.01.2014
Als Fan des klassischen "Whodunit" war ich doch anfangs etwas skeptisch, doch die Queen of Crime hat hier mitten ins Schwarze getroffen.
Der Klappentext verrät nicht viel - nicht um sonst. So beruht die Spannung in der ersten Hälfte darauf, dass man sich fragt, wer denn das Opfer ist. Teilweise (scheinbar) unabhängige Handlungsstränge werden erzählt ohne den Leser zu sehr zu verwirren.
So spitzt sich alles langsam zu - man kann die Spannung in der Luft förmlich spühren - plötzlich der Mord! Ich habe das Opfer voher nicht erraten.
Sodenn wird auch klassisch und unaufgeregt ermittelt. Christie-Kenner wird das Ende nicht sonderlich überraschen. Nichts desto trotz ein wunderbarer Christie-Krimie und sie hat mich nach ca. 40 Büchern mal wieder überrascht - 95°
jane zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 17.10.2009
mir hat dieser krimi sehr gut gefallen. ich konnte kaum das buch aus der hand legen.
ich finde die story sehr spannend und die charaktere faszinierend.
absolut lesenswert!
es ist vielleicht etwas ungewöhnlich für agatha christie aber ich finde eine gelengene abwechslung.
einen kritikpunkt hab ich jedoch, da ich die aufklärung am schluss nicht so passend zum gesamt kontext finde. damit meine ich nicht die lösung des rätsles sondern die art der lösung. aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich an poirots versammlungen oder marples privatgespräche gewöhnt bin :)
Marina Fischer zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 18.08.2008
Ich habe das Hörbuch zu diesem Buch gehört - und fand' es so spannend, dass ich mir nun das Buch im Originaltext bestellen werde ... über die o.g. teilweise nicht so positiven Kommenatre war ich erstaunt, weil ich das Hörbuch echt spannend fand' - bin 'mal gespannt, wie es mir nun mit dem Originaltext ergeht. Ich habe jedenfalls schon öfter festgestellt, dass während einer Übersetzung vom Englischen ins Deutsche viel der ursprünglichen Atmosphäre verloren geht !
Daniel zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 15.08.2008
Zuerst hab ich über zwei Krimis von AC nachgedacht. Meine Wahl ist endlich auf "Kurz vor Mitternacht" gefallen und es war gelungen.
AC hat mich zum zehnten Mal in die Irre geführt... Bin zwar auf den Täter gleich gekommen, aber sein Beweggrund konnte ich nicht voraussagen.
Ein empfehlenswerter und bis zum Ende spannender Krimi, obwohl diesmal ohne den berühmten Belgier.
Nebenbei gesagt, konnte nicht auf die Gerissenheit Inspektor Battles reinfallen...
Alex. zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 03.05.2007
Es gibt zwar bessere Kriminalromane von Agatha Christie, aber langweilig wird es einem beim Lesen nie. SI Battle reiht alle Indizien aneinander und findet dann doch doch erst durch Unterstützung den Täter. Von der Geschichtsabfolge brilliant wie immer, jedoch inhaltlich lau gestaltet.
tinna89 zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 16.08.2005
Es ist ein typischer Agatha Christie Krimi, so wie wir sie kennen und lieben. Jedoch habe ich in diesem Buch ein wenig die Persönlichkeit des ermittelnden Detektivs vermisst, wie es sie in Romanen mit Hercule Poirot gibt. Im großen und ganzen ist das Buch nicht schlecht, aber Agatha Christie hat schon bessere Werke verfasst.
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
dani zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 23.04.2005
ich muß ehrlich gestehen, ziemlich enttäuscht gewesen zu sein, von dem meiner meinung nach unspannenden, wenig effektvollem tathergang bzw. auch der auflösung.
sicher einer der schwächeren christies!
Detektiv ???? zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 18.01.2005
Habe es vor kurzen gelesen und vielleicht ist meine Kritik nur nicht so positiv, weil mir auch Sherlock Holmes - Bänder zu Weihnachten geschekt bekommen habe, doch " Kurz vor Mitternacht" war nicht so gut zu lesen. Besser als Christie Mäusefalle war es schon, weil Battle richtig ermittelt.
Was mir gefallen hat war auch die Erwähnung "Hercule Poiorts", womit Agahta Christie eine Verbindung zu ihren anderen Figuren hergestellt hatte.
Doch es hatte den typische A. Christie Nachteil, dass die Ermittelungen erst um die Hälfte begannen, was bei Conan Doyles Holmes sehr selten eintraf.
Anfangs war mir nicht einmal klar das Battle der Ermittler ist, es könnte ja auch der Anwalt sein, der in der ersten Hälfte mehr vorkam.
Die erste Hälfte handelte überhaupt nur von den Beziehungen der Menschen untereinader, welche dann zu Hauptverdächtigen werden.
Die Figur Battle ist ( egal ob man es für gut oder schlecht einteilt ) ein Ermittler welche nicht wirklich der Held der Geschichte ist. Es gab wohl einen Teil des Buches wo man es annehmen könnte, doch dann ... ( man will ja nicht das Ende verraten )
In gewissen Masstäben ist dieser Krimi sogar gut, auch wenn es viele gibt, welche ihnen wohl bei keiner Beziehung nachstehen.
Woofy zu »Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht« 18.04.2004
a very good book i must say. okay what else?
its very exciting and its one of the best books i have ever read.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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