Ein Schritt ins Leere von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1934 unter dem Titel Why didn´t they Ask Evans?, deutsche Ausgabe erstmals 1935 bei Goldmann.

  • London: Collins, 1934 unter dem Titel Why didn´t they Ask Evans?. 252 Seiten.
  • New York: Dodd, Mead & Company, 1935. 290 Seiten.
  • Bern; Leipzig; Wien: Goldmann, 1935. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 221 Seiten.
  • München: Goldmann, 1951. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 216 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 197 Seiten.
  • München: Goldmann, 1972. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. ISBN: 3-442-00070-X. 157 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1991. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. ISBN: 3-502-51286-8. 196 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. ISBN: 3-442-43949-3. 157 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. ISBN: 3-502-51848-3. 221 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. ISBN: 3-596-16890-2. 221 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Konstantin Graudus. gekürzt; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 3899407113. 3 CDs.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2006. Gesprochen von Hans Eckardt. ungekürzt. ISBN: 3896143565. 5 CDs.

'Ein Schritt ins Leere' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Manchmal endet eine Golfpartie nicht beim letzten Loch, sondern bei einer Leiche …Die letzten Worte des ehrenwerten Alex Pritchard waren: »Warum haben sie nicht Evans geholt?« Diesen Satz haben einige Zeugen vernommen – für den Mörder eine böse Sache. Denn hinter diesen Worten steckt ein Geheimnis, das ihm zum Verhängnis werden kann …

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almargo zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 28.11.2010
gewitzt die letzten worte des mannes der einen schritt ins leere macht . Nebeinbei eine lovestory eine übernachtung ein schuss eine gehirnerschütterung ein aufprall eine vergiftung was steht denn nicht im drehbuch der christie alles außer langeweile das buch ist sehr gut u auch das hörspiel zeut von witz u charme vor allem neben dem mord spielt es von nostalgie der 30 jahre mit einer schreibweise die ich an der chriestie liebe wünsche viel freude daran alles liebe
emilio largo zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 10.05.2009
Ein lockerer Roman, jedoch kein echter Thriller. Die GEschichte ist zwar nett konstruiert, aber es überwiegt leider das ALtjungferhafte: Es gibt eine weibliche Abenteurerin, die nicht zu klug ist und sich wie ein Kind benimmt, außerdem erinnert die Sprache an andere Heldinnen-Bücher von AC, eine Sprache, die sich noch erheblich gebessert hat. Beispiel "Ich lasse ihn in die Klinik einweisen1" "NEIN" RIEFEN BEIDE GLEICHZEITIG. Diese BAnalität hat sie sich zum Glück abgelegt
EdgarAllan zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 08.04.2009
Bobby Jones wollte eigentlich nur einen fehlgeschlagenen Golfball suchen und stolpert dabei über eine Leiche und in das spannendste Abenteuer seines noch jungen Lebens...
Ein guter Krimi, spannend und mit liebenswerten Charakteren ausgestattet. Das ich den Täter schon im letzten drittel überführt hatte tat dem (wie meist) gut gelungenen Ende keinen Abbruch.
Daumen hoch!
loriot zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 03.05.2008
ich habe das buch auf englisch gelesen, und fand es großartig. vor allem die detailiert und liebevoll dargestellten charaktere machen es zu einem der besten christies, die nicht jeder gelesen hat. die auflösung war wie immer atemberaubend.
Andreas zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 20.09.2006
Agatha Christie ist eine der besten Krimi Autoren aller zeiten. Auch in diesem Buch gelingt es ihr wieder vortrefflich sympathische Protagonisten zu erschaffen. Die Dialoge zwischen Lady frances und Bobby Jones sind teilweise wirklich Klasse.

Leider ist der Kriminalfall als solcher nicht besonders gelungen und für Christiefans auch leicht zu durchschauen. Zu deutlich präsentiert die Queen of Crime einige Hinweise auf die Täter als dass der erfahrene Leser sie überlesen könnte. Auf die genaue Auflösung und die Antwort auf die Frage wer Evans ist, bin ich jedoch nicht gekommen.

Trotz der Schwächen im Kriminalfall ist der Roman überzeugend wenn an Christies Art zu schreiben mag. Zu ihren besten Roman gehört der vorliegende leider nicht auch wenn die Protagonisten mir fast besser gefallen als Poirot und Miss Marple.
René zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 24.07.2005
Ein Schritt ins Leere... kaum ein anderer Krimi hat so viel Klasse und ist so amüsant wie dieser!Das Umfeld ist sehr interessant gestaltet und auch die beiden "Detektive" sind wirklich gut! Schade, dass Agatha Christie nicht mehrere Krimis mit Bobby Jones und Lady Frances Derwent geschrieben hat...
Fazit: Klasse Krimi mit überraschender Wendung!!! Empfehlenswert.

René
Ana zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 11.01.2005
Ein großartiges Buch, das erste von Christie, das ich gelesen habe, in dem nicht Poirot oder Miss Marple vorkommen. Aber ein Detektiv fehlt gar nicht, weil die beiden Hauptfiguren selbst so liebenswert neugierig den Spuren folgen. Meine liebste Nebenfigur ist Badger, der Freund von Bobby aus London, der stottert und so wunderbar ungeschickt beim Geschäfte machen ist. Auch der Clou des ganzen, die Suche nach Evans, ist ganz toll und unerwartet!
Super Buch! Eines ihrer allerbesten!!
Vermeranda zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 08.09.2004
dieses buch ist eines der besten und ich lese es schon zum ca. 12 mal ich weiß das klingt verrückt aber ich bin begeistert.
die spannung in diesem buch ist der beweiß für einen krimmi der nicht gelogen wirklich klasse besitzt. ich besitzte alle bücher aber dieses ist einfach unwiederstehlich. ich empfehle es.
Elmar zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 05.09.2004
Gut gemachter Thriller, kein Whodunit, aber trotzdem originell und kurzweilig - erinnert im ganzen Setting ein bißchen an die besseren Edgar-Wallace-Romane (unheimliches Haus, dämonischer Arzt, mysteriöse Verschwörung...).
Anja S. zu »Agatha Christie: Ein Schritt ins Leere« 11.07.2004
sehr spannend mit witziger Aufloesung (wer und vor allem wo befindet sich Evans?). Agatha Christie hat ueberdies mal einer Unterhaltung beigewohnt (die nichts mit Krimis zu tun hatte) und hoerte die Frage: "Why didn't they ask Evans?" und machte das zu ihrem neuen Buchtitel...

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