Ein Frühling ohne Dich von Mary Westmacott

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1944 unter dem Titel Absent in the Spring, deutsche Ausgabe erstmals 1973 bei Bertelsmann.

  • London: Collins, 1944 unter dem Titel Absent in the Spring. 160 Seiten.
  • München; Gütersloh; Wien: Bertelsmann, 1973. Übersetzt von Ingeborg Neske. 254 Seiten.
  • München: Heyne, 1974. Übersetzt von Ingeborg Neske. 159 Seiten.
  • München: Heyne, 1988 Verdrängter Verdacht. Übersetzt von Ute McKechneay. ISBN: 3-453-02540-7. 252 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002. Übersetzt von Ute McKechneay, bearbeitet von Lia Franken. 218 Seiten.

'Ein Frühling ohne Dich' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Joan will nach einem Besuch bei ihrer Tochter im Irak nach England zurückkehren. Doch der Zug hat erhebliche Verspätung. In der erzwungenen Einsamkeit eines kleinen Grenzhotels sieht sich die selbstbewusste Engländerin plötzlich mit gefährlichenEnthüllungen konfrontiert: Ist ihre Tochter krank? Hat sie einen Selbstmordversuch unternommen? Wie steht es mit ihrer eigenen Ehe – hat ihr Mann tatsächlich Affären? Der Aufenthalt im Niemandsland wird für Joan zu einer Reise in die Vergangenheit …

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Sentimenta zu »Mary Westmacott: Ein Frühling ohne Dich« 15.12.2011
Von den Mary Westmacott Büchern war dieses das, was mir am Besten gefallen hatte.
Anders als in ihren Krimis ist der Leser den Gedanken der Hauptperson allerdings voraus, was passiert ist also relativ vorhersehbar.
Jedenfalls spielt der Grundgedanke: "Erzwungene Beschäftigung mit sich selbst durch fehlende Ablenkungsmöglichkeiten" bei der Autorin öfter eine Rolle.
christine zu »Mary Westmacott: Ein Frühling ohne Dich« 20.10.2007
Ein Klasse-Roman. Die Quälerei, bis Jane sich endlich mit dem Leben unter der Oberfläche beschäftigt. Das ist so treffend und faszinierend hinterfragt. Unbedingt lesen.
Trixi zu »Mary Westmacott: Ein Frühling ohne Dich« 03.09.2005
Gut geschrieben vom Schreibstill aber doch sehr lang atmig!
ABer es zeigt, dass Agatha Christie nicht nur Kriminalromane schreiben kann!
Sondern auch sehr nachdenkliche Bücher!
ABer als echter Christie Fan sollte man auch Mary Westmacott Bücher gelesen haben!
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