Der Todeswirbel von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1948 unter dem Titel Taken at the Flood, deutsche Ausgabe erstmals 1950 bei Scherz.
Folge 25 der Hercule-Poirot-Serie.

  • New York: Dodd, Mead & Company, 1948 unter dem Titel Taken at the Flood. 242 Seiten.
  • London: Collins, 1948. 192 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1950. Übersetzt von Renate Hertenstein. 189 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1969. Übersetzt von Renate Hertenstein. 158 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1974. Übersetzt von Renate Hertenstein. 190 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1982. Übersetzt von Renate Hertenstein. 173 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1989. Übersetzt von Renate Hertenstein. ISBN: 3-502-51202-7. 177 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1993. Übersetzt von Renate Hertenstein. ISBN: 3-502-55994-5. 177 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Renate Hertenstein. ISBN: 3-502-51814-9. 203 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Renate Hertenstein. ISBN: 978-3-596-18398-2. 203 Seiten.

'Der Todeswirbel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Gordon Glade ist nicht nur ein wohlhabender, sondern auch ein großzügiger Mann. Als er kurz nach seiner Hochzeit stirbt, gerät der ganze Clan in Panik. Die junge Witwe erbt das gesamte Vermögen. Doch die Falle, in der sie sitzt, ist tödlich. Hercule Poirot macht Jagd auf den Mörder und wagt den Stich in ein Wespennest …

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel«

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steffen zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel« 06.01.2010
Ein recht mittelmäßiger Krimi. Es schwingt zwar immer eine gewisse Grundspannung mit, aber die große Spannung mag nicht aufkommen und die erste Hälfte zieht sich für meinen Geschmack zu sehr in die Länge.

Zudem ist das Ende nicht sonderlich überraschend und Poirot spielt auch eher nur eine Nebenrolle.

Aber ich habe auch schon schlechtere Krimis von AC gelesen.

60° von mir.
Röpi zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel« 09.04.2007
Also ich fand "Der Todeswirbel" eigentlich ziemlich gut. Ich liebe die dunkle Seite der Geschichte. es ist vielicht ein etwas untypischer AC Roman, aber trotzdem ist er nicht shlecht.
Julia... zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel« 12.12.2006
Warum sagen alle es is so schlecht? Ihr könntet mir auch mal ein bisschen Hoffnung machen, ich hab mir des Buch in Deutsch ausgesucht und kann meine Meinung nicht mehr ändern >:-(
oemchenli zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel« 16.02.2006
Der Tote heisst übrigens Gordon Cloade.
Dieser Krimi war nicht so doll fand ich. Es gibt bessere von ihr. Wenn dieser Schluß nicht gwewesen wäre würde ich sagen einer ihrer schlechtesten Krimis.
Gruß oemchenli
Michael zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel« 25.08.2005
Agatha Christies schlechtester Krimi. Mir war sofort klar, was da lief. Die Figuren sind völlig überzeichnet.

Im Prinzip nur Christie-Fans zu empfehlen, die jeden Krimi von ihr einmal gelesen haben möchten.
Marc zu »Agatha Christie: Der Todeswirbel« 15.04.2003
Gordon Glake lernt auf einer Kreuzfahrt seine junge Frau kennen. Als sie zurück nach England wollen kommt der Krieg dazwischen - eine Bombe schlägt im Haus ein und zerstört das gesamte Erdgeschoß. Nur Glades kürzlich angetraute Ehefrau und ihr Bruder befinden sich im 1. Stock und überleben das Unglück schwer verletzt. Glade und ein Dienstmädchen finden den Tod. Als dann die junge Witwe mitsamt ihrem Bruder zum Rest der Glade-Sippe in ein einsames englisches Dorf zieht kommt es zum Eklat - Die Witwe hat das Geld, die Glade-Sippe überhaupt nichts. Natürlich wäre das kein Christie, wenn er nicht mit einem Mord enden würde...

Gruß Marc
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