Der letzte Joker von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1929 unter dem Titel The Seven Dials Mystery, deutsche Ausgabe erstmals 1934 bei Expreßbücher-Verlag.

  • London: Collins, 1929 unter dem Titel The Seven Dials Mystery. 276 Seiten.
  • Wien; Leipzig: Expreßbücher-Verlag, 1934 Sieben Uhren. Übersetzt von ?. 228 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1975. Übersetzt von Renate von Walter. 239 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1976. Übersetzt von Renate von Walter. 186 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1983. Übersetzt von ?. 189 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1987. Übersetzt von Renate von Walter. 186 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2004. Übersetzt von Renate von Walter. ISBN: 3-502-51975-7. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Renate von Walter. 206 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2005. Gesprochen von Peter Kaempfe. gekürzt; aus dem Englischen von Karlheinz Dürr. 3 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Peter Kaempfe. gekürzt; aus dem Englischen von Karlheinz Dürr. 3 CDs.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2008. Gesprochen von Hans Eckardt. ungekürzt. 6 CDs.

'Der letzte Joker' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Wahrlich nicht die feine englische Art: einen Freund umzubringen und den Verdacht dann auf gute Freunde zu lenken. Dagegen will Eileen, Lord Caterhams Tochter, entschieden etwas tun. Auch wenn sie dabei in Situationen gerät, die ganz und gar nicht ladylike sind, bringt sie den wirklichen Täter souverän zur Strecke. So raffiniert wie hier hat die 'Queen of Crime’ schon lange nicht mehr morden lassen.

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Der letzte Joker«

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Tobias zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 14.02.2010
Ich muss mich der Meinung von Medellin anschließen. Dieses Buch würde ich sogar als DAS schlechteste Agatha-Christie-Werk bezeichnen. Es ist totlangweilig und von vornherein ist klar, wer der Mördeer ist. Ich fand das Buch zunächst sogar so schlimm, dass ich s nach den ersten 30 Seiten weglegte und ein anderes begann. Selbst der zweite Versuch scheiterte bei mir und erst beim dritten Mal konnte ich den "Wälzer" zuende bringen. Wie gesagt: nicht gut und somit nur 5° von mir.
Medellin zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 01.11.2009
Zitat von Michael: "und meine, dass dieses sicherlich eines der besten Bücher ist"... komisch wie sehr die Meinungen doch auseinander gehen können...ich habe übrigens auch alle Bücher von A.C. gelesen, bleibe aber bei meiner Meinung, dass dieses Buch einfach schlecht und ein Ausrutscher ist!!! Was mit klassischer Kriminalroman gemeint sein soll, ist mir auch nicht wirklich klar: klassisch=Leiche vorhanden, ganz egal wie schlecht derRoman ist??? Merkwürdiger Kommentar.
annun_ zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 24.11.2008
Der letzte Joker ist seit langem wieder mal ein Krimi, den ich von der „Queen of Crime“ gelesen habe. Ich habe absichtlich nicht einen Marple oder Poirot-Krimi gewählt, weil ich aus diesen Reihen schon einige kenne und nun einfach was für „zwischendurch“ suchte
Von daher war es auch ganz gut, dass ich dieses Buch gewählt habe.

Kurz zur Geschichte:
Auf dem legendären und bekannten Landsitz des Lord Caterham geschieht ein Mord, ein Mord von dem erst angenommen wird, es sei Selbstmord. Doch es gibt einige Ungereimtheiten und die neugierige und vor Temperament strotzende Tochter des Lords, Bundle, die obendrein auch noch sehr abenteuerlustig ist, setzt alles daran, dieses Verbrechen aufzuklären. Unter anderem wurden im Zimmer des Toten nur noch sieben, von eigentlich acht Weckern gefunden, die man dem späteren Opfer unters Bett gestellt hatte, um ihm einen Streich zu spielen. Nachdem Bundle der beste Freund des Verstorbenen, Ronny Devereux, direkt vors Auto wankt, ein paar Worte von Seven Dials murmelt und an inneren Verletzungen, die eine Kugel verursacht hat, stirbt, gibt es nach diesem kurzen Schock kein Halten mehr und sie findet in den Freunden der Verstorbenen Helfer, die ihr tatkräftig zur Seite stehen.
Alles scheint mit einer geheimen Organisation zu tun zu haben, die sich die „Seven Dials“ nennen. Einen Hinweis darauf bekommt Bundle übrigens sogar direkt von Inspektor Battle, der auch Ermittlungen im Fall des verstorbenen Ronny Devereux leitet. Nachdem die abenteuerlustige Bundle sich auch noch zu einem Treffen der Organisation schmuggelt, steckt sie mittendrin in diesem Fall und gerät mehr und mehr in Gefahr, selber ein Opfer des unbekannten Täters zu werden, der wohl allen näher steht, als zunächst vermutet.

Die Geschichte an sich hört sich sehr spannend und auch mysteriös an – und in geringem Maße ist sie das auch. Was mich allerdings etwas störte, war der doch schon übertriebene Humor. Etwas weniger davon hätte mit Sicherheit gut getan. Fast muß man hier denken, dass Frau Christie eine Satire schrieb, was mich zwar schmunzeln, jedoch auch an manchen Stellen verwirrt den Kopf schütteln ließ. So etwas bin ich bis dato nicht gewohnt gewesen. Die Figuren blieben seltsam blaß und gewisse Szenen erinnerten mich an irgendwelche Jugendromane, in denen lustige Buben ein Abenteuer erleben.
Hier darf man definitiv nicht mit den Krimis aus der Poirot- oder Marple-Reihe vergleichen, obwohl es das Ende schon in sich hat.
Mein Verdacht bestätigte sich nicht und ich wurde ganz schön an der Nase herumgeführt. Die Lösung hört sich wie immer so einfach an, denn man hatte die ganze Zeit alle Hinweise vor Augen. Dieses Ende ist es auch, was mich dazu bewegt, diesem Buch dann doch 70° zu geben.
Alles in allem also ein Buch, das man mal schnell zwischendurch gelesen hat, was aber nicht sonderlich fesselt und in besonderer Erinnerung bleiben wird.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Michael zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 25.07.2008
Der letzte Joker ist ein ganz klassischer Kriminalroman. Vollspannung von der erstern bis zu letzten Seite. Die Geschichte ist zwar etwas stark konstruiert, aber sehr fesselnd. Das Buch ist so spannemd, dass man es gut in einem Tag durchlesen kann. Ich habe alle Bücher von A. C. gelesen und meine, dass dieses sicherlich eines der besten Bücher ist.
Medellin zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 28.07.2007
Ich scheine mit meiner Meinung über das Buch ein bisschen von den anderen abzuweichen:
Von allen AC-Büchern, die ich bisher gelesen habe, fand ich dieses am Schlechtesten!
Normalerweise lese ich Ihre Bücher relativ schnell durch, weil ich sie so spannend finde, bei diesem Buch habe ich hingegen eine halbe Ewigkeit gebraucht und einen Moment sogar mit dem Gedanken gespielt, es nicht weiter zu lesen (das ist mir bisher bei KEINEM anderen Buch von Ihr passiert!). Ich weiss nicht, was Sie sich bei diesem Buch gedacht hat, für mich ist es einfach ein grosser Ausrutscher und nicht zu weiter empfehlen! Wie dem auch sei, das Ende entschädigt, finde ich, ein kleines bisschen, weil es ein paar Überraschungsmomente hat (wobei ich die Love-story um "Bündel" (was für ein dämlicher Name) absolut lächerlich und kitschig und unpassend finde...
Alex. zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 03.05.2007
Ein sehr guter Kriminalroman von Agatha Christie und dies ohne Hercule Poirot und Miss Marple. Lady "Bündel" ist der typische neugierige Charakter, der für einen solchen Roman benötigt wird. SI Battle ärgert sich zwar über die riskante Vorgehensweise, aber am Schluss ist "Bündel" für die Lösung unentbehrlich. Macht Spass diesen Roman zu lesen.
Sally zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 19.01.2007
Die einzelnen Charaktere sind wirklich gut beschrieben, man kann sich richtig in die Zeit reinversetzen. Allerdings erschließen sich manche Sachen nicht so ganz bzw. sind unglaubwürdig. Besonders gefreut hab ich mich, dass Bündel doch noch ihr Liebesglück findet. Alles in allem ein schönes Christie-Buch: mal was zum schmunzeln, mal ist's spannend und das wichtigste: Nach dem man das Buch gelesen hat, legt man es mit einem zufriedenen Seufzer weg.
Danielas zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 10.08.2005
An diesem Buch haben mir vorallem die verschiedenen und wirklich sehr charismatischen Charaktäre Gefallen! A.C. hat jede Person wirklich sehr gut beschrieben! Es war zwar ein klein wenig in die Länge gezogen aber durchaus interressant und empfehlenswert!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
jessica crapisi zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 22.05.2005
Dieses Buch war einfach fantastisch. Obwohl es am anfang einbischen langweilig war. das ist mein erstes buch von agatha christi hab grad mit blausäure angefangen. ich bin eigentlich kein bücher fan aber ich war gezwungen für die deutsche mündliche prüfung und so habe ich mit agatha christi angefangen. ich könnte auch ein paar tipps gebrauchen zu den büchern:jessicacrapisi@freenet.de
Julia zu »Agatha Christie: Der letzte Joker« 27.02.2005
Dies war mein erstes Buch das ich von Agatha Christie gelesen habe. Leider habe ich noch kein neues angefangen. Kann mir vielleicht jemand etwas empfehlen. Ich bin 13 und meine e-mail adresse ist: julia_dollinger@web.de

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