Der Dienstagabend-Klub von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1932 unter dem Titel The Thirteen Problems, deutsche Ausgabe erstmals 1962 bei Scherz.

  • London: Collins, 1932 unter dem Titel The Thirteen Problems. 250 Seiten.
  • New York: Dodd, Mead & Company, 1933. 253 Seiten.
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1962. Übersetzt von Maria Meinert. 188 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1974. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-548-01584-0. 158 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-50175-0. 189 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1982. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-50859-3. 189 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1994. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-55164-2. 197 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-51701-0. 197 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-79163-5. 128 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2008. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 978-3-596-17774-5. 197 Seiten.

'Der Dienstagabend-Klub' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sie treffen sich jeden Dienstagabend: Miss Marple, ihr Neffe Raymond West, die Künstlerin Joyce Lemprière, Sir Henry Clithering – pensionierter Kommissar von Scotland Yard, der Geistliche Dr. Pender und der Rechtsanwalt Mr. Petherick. Jedes Mitglied bringt ein Problem vor, ein ungelöstes Rätsel, eine geheimnisvolle Angelegenheit, ein unaufgeklärtes Verbrechen. Mit Erfahrung, Intuition, psychologischer Einsicht, Phantasie und nüchterner Überprüfung der Beweismittel wollen sie alle Rätsel lösen. Doch natürlich ist es Miss Marples Lebensklugheit, gewonnen in dem Dörfchen St. Mary Mead, die alle Verbrechen und Geheimnisse aufdeckt.

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub«

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Eric72 zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 21.10.2013
Wäre Miss Marple in Amerika beheimatet wäre Sie nach dieser Kurzgeschichtensammlung Mitglied der Avengers geworden. Die Fälle scheint Sie eher mit Superkräften zu lösen, was schon nervend ist. Die Lösung der Fälle selbst ist dann auch oft so an den Haaren herbeigezogen, dass Miss Marple aufgrund eines Vorfalles das dem Hund eines Bruder des Schwager ihres Metgers passiert ist, mal wieder die richtige Lösung parat hat. Gottseidank ist die holde Jane nicht in allen Romanen so allwissend.
Anni Heese zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 16.02.2009
Miss Marple läßt ihre Mitsteiter doch recht arm aussehen. Sie hat ihr ganzes Leben lang "die menschliche Natur" studiert und so ist sie im Alter eine weise Frau geworden. Hut ab, denn manche Menschen nutzen ihr Leben nicht, um dazu zu lernen. Ich wünschte, ich würde auch so weise sein. In Gottes Garten gibt es viele Blumen, aber alle kommen aus der Erde.
Natürlich läßt die Autorin ihre Heldin nicht versagen, denn nur so bleibt sie immer die Expertin in Sachen - Mord - .
Emilio Largo zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 07.02.2009
Der Miss Marple Fall über den Agatha Christie am zufriedensten sein durfte und leider auch einer der wenigen. die marple fälle sind sonst alle unspektakulär und langweilig, dieser sprotzt aber nur vor lebenslust. Man muss wirklich sagen dass alle Miss Marple Filme mit Margaret Rutherford besser sind als die Miss Marple Bücher, bis vielleicht auf diesen. Trotzdem hätte es AC bei Tommy, Tuppence und Poirot belassen sollen und nicht die total langweilige Miss Marple erfinden sollen.
Medellin zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 21.11.2008
Ich fand das Buch dafür, dass es "nur" Kurzgeschichten waren auch recht gut, dass Miss marple immer alles löst finde ich (insbesondere im Hinblick auf den ehemaligen Inspector) auch etwas, gelinde gesagt, unrealistisch... naja, so ist das halt, wenn man Protagonist ist, dann hat man alle Sonderrechte...
Rosa zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 01.08.2007
Ein sehr gutes Buch mit schönen spannenden Kurzgeschichten...
Leider wurden die anderen mitglieder des Clubs als leicht dümmlich dargestellt,und ich finde es unwahrscheinlich das eine Person eine 100% Aufklärungsqute hat,und die anderen als ignorant dargestellt werden.
Rosa zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 14.07.2007
Ich fand das buch sehr gut,da man es auch gut im Bett lesen kann,da die geschichten schön kurz sind...
Da kann man eine lesen und denn schlafen,weil es sich aufgeklärt hat!
Und das ist besser als wenn man die ganze nacht lesen muss,um zu erfahren wer der Mörder ist
dark_poison zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 04.01.2006
Mir gefiel der dienstagabend club sehr gut! Es waren fast alle Geschichten sehr spannend und man konnte selbst gut mitraten. Ich fand es ausserdem immer wieder aufregend wie Miss Marple die ganzen Fälle auflöste und alle überraschte.:-)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
nartürlich blond zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 11.10.2005
ich fand den" dinstagabend club" sehr gut ,weil die kleinen geschicht zum mit raten animieren. Besonders intersannt fand ich dann auch die lösunden der Fälle. ich lese seit ich denken kann ihr bücher und nehme sie auch mit in den urlaub sie sind immer sehr unterhaltsam.
Elmar zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 22.03.2005
Generell sind die Kurzgeschichten von Christie weniger gut als ihre Romane, wahrscheinlich braucht sie zur Entwicklung der ziemlich komplizierten Plots einfach mehr Raum. In den Kurzgeschichten fühlt man sich meist ein wenig überrumpelt, so auch hier. Trotzdem, die netten Figuren und der Humor gleichen es wieder aus. Einige Geschichten wurden übrigens verändert in den Romanen benutzt, z. B. "Die Gesellschafterin" in "Ein Mord würd angekündigt" und die Geschichte mit dem Badeanzug in "Das Böse unter der Sonne", achtet mal darauf.
Tobias zu »Agatha Christie: Der Dienstagabend-Klub« 03.01.2005
Ich finde Kurzgeschichten langweilig und man kennt ziemlich schnell das Ende.
Aber hier war es anders. Wirklich spannende geschichten. Ich mag dieses Buch sehr.
Besonders wie Miss Marple und ihre Freunde die Fälle lösen.

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