Das Schicksal in Person von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1971 unter dem Titel Nemesis, deutsche Ausgabe erstmals 1972 bei Scherz.

  • London: Collins, 1971 unter dem Titel Nemesis. 256 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1972. Übersetzt von Claudia Persson. ISBN: 3-502-10123-X. 231 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1974. Übersetzt von Claudia Persson. ISBN: 3-502-50680-9. 156 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1983. Übersetzt von Claudia Persson. 159 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Claudia Persson. ISBN: 3-502-51516-6. 156 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Claudia Persson. ISBN: 3-596-17087-7. 206 Seiten.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2003. Gesprochen von Ursula Illert. ungekürzt. ISBN: 3896142992. 5 CDs.

'Das Schicksal in Person' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als Miss Marple der Brief ihres verstorbenen Freundes ausgehändigt wird, ahnt sie noch nicht, was sie erwartet: Sie soll eine Reise zu den schönsten Gärten und Parks von England, machen – und dabei ein mysteriöses Verbrechen klären. Aus der harmlosen Vergnügungsfahrt wird indessen ein Katz- und Mausspiel mit dem Mörder, das die alte Dame zur Hochform auflaufen lässt …

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Irgendwer zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 27.08.2016
Der Titel des Buches("Das Schicksal in Person") und auch der englische Originaltitel "Nemesis" spielen auf den vorhergehenden Miss-Marple-Fall an, Karibische Affäre. In der Karibik lernt Miss Marple Mr. Rafiel kennen, mit dem sie sich auf der Suche nach dem Mörder verbündet hat. Im Finale nennt sich Miss Marple Nemesis, das ist die Griechische Rachegöttin, eben das Schicksal in Person.
Stephanie zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 15.09.2011
Ein sehr gefühlvolles Buch mit einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Miss Marple stürzt sich in ein Rätsel ohne zu wissen, was auf sie zukommt, zeigt sich dabei aber trotz ihres Alters von ihrer besten Seite.Besonders gut gefallen hat mir der Bezug zu "Karibische Affäre", welches man zuvor unbedingt gelesen haben sollte, damit man alles versteht. Zwischendurch erfährt man oft nicht so viel neues, was den Leseverlauf aber nicht schadet, da der Krimi zahlreiche gut dargestellte Personen beherbergt, über die der Leser unbedingt mehr herausfinden möchte. Das Buch eignet sich auch besonders als Urlaubslektüre, da beim Lesen wirklich das Gefühl erweckt wird, auf einer spannenden Reise (mit ungewissem Ende) zu sein.
Ein Muss nicht nur für Miss-Marple-Fans!

Doch eines blieb mir unklar. Warum heißt das Buch "Schicksal in Person"? Vielleicht kann es mir jemand erklären.
Michael G. zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 02.03.2011
Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher mit Miss Marple. Besonders interessant ist der "sprachliche Wechsel" in die modernere Zeit. Agatha Christie beschreibt "langhaarige" Männer, junge aufmüpfige Mädchen, Miniröcke etc., alles Dinge, die vor 40 Jahren absolut modern waren. Die Handlung ist perfekt konstruiert, man reist regelmäßig in die frühen 60er Jahre zurück, da der tatsächliche Mord ca. 10 Jahre vor dem Erscheinen zurückliegt (1971). Die Reisegesellschaft selbst kann kaum unterschiedlicher bzw. amüsanter sein!!
Bazong zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 19.05.2010
Hurra, ein Reiseroman – Krimi von Agatha Christie, das sind mir die liebsten.Ob Miss Marple nun Urlaub auf einer Insel im Pazifik oder auf einer Insel im Atlantik macht weiß AC wohl selbst nicht so genau. Aber egal ... Die Antillen befinden sich im Atlantik (Karibik).
Ich habe das Buch nur deswegen gelesen weil ich wissen wollte wer diese Romanfigur Mr. Rafiel ist. Weil ich mit AC - „Das Schicksal in Person“ (Hörbuch) anfangen wollte.Der Roman ist bunt geschrieben und die Erschaffung dieser Romanfigur Mr. Rafiel ist ihr sehr gut gelungen.Aber mit der Auflösung der Morde bin ich nicht einverstanden. Ein AC Krimi mal ganz ohne Mordmotive. Die Person die von Miss Marple als Mörder verdächtigt wird kann es nicht gewesen sein !!!
Eigentlich kommt nur eine Person als Mörder in Frage ... Und zwar Jane Marple ..! Eine andere Deduktion ist in diesem Krimi überhaupt nicht möglich.
Das war auch schon damals mein Gedanke als ich die Verfilmung gesehen habe ... Schon eine Ewigkeit her.Empfehlenswert und gelungen ist in diesem Krimi nur die Erfindung des Mr. Rafiel.
chrisi zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 25.11.2007
ein wirklich spannender Kriminalroman, dessen Spannung meiner Meinung nach auch von dem Kontrast zwischen klischeehaften (das Opfer) und nicht klischeehaften Figuren (der Mörder)kommt, außerdem davon, dass Miss marple in der dunklen Vergangenheit herumwühlt
SukRam zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 18.11.2007
Vielleicht nicht unbedingt der beste Christie-Roman, aber dennoch wie gewohnt von versteckten Ängsten und geheimnisvollen Motiven durchzogen. Der Plot scheint an manchen Stellen ein wenig zu hängen und die Auflösung am Ende ist eigentlich absehbar, aber Miss Marple tritt so charmant auf, dass es wie immer ein Lesegenuss ist.

Meine Wertung: 85°
SukRam zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 18.11.2007
Vielleicht nicht unbedingt der beste Christie-Roman, aber dennoch wie gewohnt von versteckten Ängsten und geheimnisvollen Motiven durchzogen. Der Plot scheint an manchen Stellen ein wenig zu hängen und die Auflösung am Ende ist eigentlich absehbar, aber Miss Marple tritt so charmant auf, dass es wie immer ein Lesegenuss ist.

Meine Wertung: 85°
Charlie1965 zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 27.08.2007
Mein 7. Agatha-Christie-Roman in Folge, und dieser war sehr anders als alle, die ich vorher gelesen hatte. Das ganze Buch wird von einer mysteriösen, nahezu unheimlichen Atmosphäre durchzogen. Es geht auch nicht um einen aktuellen Mord, sondern um ein dunkles Geheimnis der Vergangenheit, das Miss Marple aufdecken soll, ohne zunächst überhaupt zu wissen, wonach sie suchen soll. Sehr spannend!
Neilosia zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 13.08.2007
Perfektes Buch ich kann es nur weiter Empfehlen wenn man eimal angefangen hat das Buch zu lesen kann man sich garnichtmehr losreisen! Viel Spaß beim lesen
Moritz zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 23.06.2007
Ich finde "Das Schicksal in Person" einfach nur atemberaubend. Ich habe fast nicht mehr aufhören können, zu lesen, wenn ich ein Mal dran war. Was ich hier am besten fand war das Ende, denn - über kurz oder lang - war es in keinster Art und Weise abzusehen!
Wer sich schnell gruselt, sollte jedoch von diesem Buch eindeutig die Finger lassen!

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