Das Schicksal in Person von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1971 unter dem Titel Nemesis, deutsche Ausgabe erstmals 1972 bei Scherz. 156 Seiten. ISBN-10: 3-502-52018-6, ISBN-13: 978-3-502-52018-4.

'Das Schicksal in Person' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als Miss Marple der Brief ihres verstorbenen Freundes ausgehändigt wird, ahnt sie noch nicht, was sie erwartet: Sie soll eine Reise zu den schönsten Gärten und Parks von England, machen – und dabei ein mysteriöses Verbrechen klären. Aus der harmlosen Vergnügungsfahrt wird indessen ein Katz- und Mausspiel mit dem Mörder, das die alte Dame zur Hochform auflaufen lässt …

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person«

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chrisi zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 25.11.2007
ein wirklich spannender Kriminalroman, dessen Spannung meiner Meinung nach auch von dem Kontrast zwischen klischeehaften (das Opfer) und nicht klischeehaften Figuren (der Mörder)kommt, außerdem davon, dass Miss marple in der dunklen Vergangenheit herumwühlt
SukRam zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 18.11.2007
Vielleicht nicht unbedingt der beste Christie-Roman, aber dennoch wie gewohnt von versteckten Ängsten und geheimnisvollen Motiven durchzogen. Der Plot scheint an manchen Stellen ein wenig zu hängen und die Auflösung am Ende ist eigentlich absehbar, aber Miss Marple tritt so charmant auf, dass es wie immer ein Lesegenuss ist.

Meine Wertung: 85°
SukRam zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 18.11.2007
Vielleicht nicht unbedingt der beste Christie-Roman, aber dennoch wie gewohnt von versteckten Ängsten und geheimnisvollen Motiven durchzogen. Der Plot scheint an manchen Stellen ein wenig zu hängen und die Auflösung am Ende ist eigentlich absehbar, aber Miss Marple tritt so charmant auf, dass es wie immer ein Lesegenuss ist.

Meine Wertung: 85°
Charlie1965 zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 27.08.2007
Mein 7. Agatha-Christie-Roman in Folge, und dieser war sehr anders als alle, die ich vorher gelesen hatte. Das ganze Buch wird von einer mysteriösen, nahezu unheimlichen Atmosphäre durchzogen. Es geht auch nicht um einen aktuellen Mord, sondern um ein dunkles Geheimnis der Vergangenheit, das Miss Marple aufdecken soll, ohne zunächst überhaupt zu wissen, wonach sie suchen soll. Sehr spannend!
Neilosia zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 13.08.2007
Perfektes Buch ich kann es nur weiter Empfehlen wenn man eimal angefangen hat das Buch zu lesen kann man sich garnichtmehr losreisen! Viel Spaß beim lesen
Moritz zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 23.06.2007
Ich finde "Das Schicksal in Person" einfach nur atemberaubend. Ich habe fast nicht mehr aufhören können, zu lesen, wenn ich ein Mal dran war. Was ich hier am besten fand war das Ende, denn - über kurz oder lang - war es in keinster Art und Weise abzusehen!
Wer sich schnell gruselt, sollte jedoch von diesem Buch eindeutig die Finger lassen!
Katja zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 05.05.2007
Eine sehr gelungene Fortsetzung von "Karibische Affäre"! Sehr schön konstruiert, und die Täter/in war bis zum schluß unverdächtig. Auch einige andere Figuren bergen Überraschungen.
Lara Kraus zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 03.01.2007
Ich find das Buch sehr spannend und empfehlenswert. Ich musste es für die Schule lesen, privat hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen, weil ich normalerweise keine Krimis lese. Aber es hat sich gelohnt!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
RolfWamers zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 28.10.2006
Als Agatha Christie dieses Buch schrieb war sie bereits 80, und unhöflich, aber zutreffend gesagt, man merkt es.... Miss Marple tapelt unsicher durch die Schlösser und Gärten und A.C. ebenso durch den Plot. Am Ende erhält Miss M. 20000 Pfund und erklärt den überraschten Anwälten, sie wolle das Geld ausgeben und verleben. Dafür ein BRAVO, und man verzeiht die dröge Geschichte.
Philipp zu »Agatha Christie: Das Schicksal in Person« 13.07.2005
Mr. Rafiel, der exzentrische Millionär aus "Karibischer Sommer" ist verstorben. Doch für den amüsanten Aufenthalt in der Karibik hat er Miss Marple ein kleines Geschenk zukommen lassen - eine Reise durch Englands schönste Schlösser und Gärten. Das die Reise aber einen Haken hat merkt Miss Marple sofort. Mr. Rafiels Sohn wurde vor Jahren des Mordes an seiner Freundin beschuldigt und landete im Gefängnis. Um seinen Ruf wiederherzustellen, versucht Miss Marple in der Vergangenheit zu forschen - mit "Nebenwirkungen". Ihre erste "Kontaktperson", die pensionierte Direktorin eines Mädcheninternats auf das Rafiel juniors Freundin ging, wird von einem Felsen erschlagen... Mit Miss Marple ist es, als würde man für kurze Zeit mit einer alten Freundin verreisen - und man kommt immer erholt von einem erlebnisreichen Urlaub zurück.

Gruß Philipp
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