Blausäure von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1945 unter dem Titel Sparkling Cyanide, deutsche Ausgabe erstmals 1949 bei Scherz. 254 Seiten. ISBN-10: 3-596-17308-6, ISBN-13: 978-3-596-17308-2.

'Blausäure' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Es hätte eine gelungene Geburtstagsfeier werden können, dennoch ist die Stimmung unter den Gästen alles andere als festlich. Als ob sie ahnten, dass einer von ihnen den Raum nicht lebend verlassen wird. Eins kann jedoch niemand wissen – dass sich ein Jahr später die gleiche Szene wiederholen wird.

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Imanuel zu »Agatha Christie: Blausäure« 23.11.2007
Nun ja, die Einleitung zu "Blausäure" von Agatha Christie, war zunechst doch recht vielversprechend. Jedoch flaute es recht schnell durch rech ähnliche Geschichtsfäden ab, die alle auf mehr oder weniger das selbe hinausliefen.
Die Geschichte ist in drei Bücher unterteilt. Das erste wirkt anfangs noch recht interesant flaut dann aber recht schnell ab. Das zweite finde ich den ziemlichen Tiefpunkt. Im dritten steigt dann die Spannung noch einmal richtig an, kann jedoch leider auch nicht mit dem Ende nocheinmal richtig überraschen. Keine typisch gute Christie-Auflösung wie man sie aus Büchern wie z.B Mord auf dem Golfplatz oder Zehn kleine Negerlein kennt.
Im dritten Buch taucht auch ein Colonel Race auf, und ich frage mich, ob das vieleicht der Colonel Race ist, der bei "Der Tod auf dem Niel" Hercule Poirot zur Seite steht. Sieht fast so aus.
Insgesamt hat das Buch, wie ich finde, seine anfänglichen Versprechen bei weitem nicht eingehalten. Recht Enttäuschend.Obwohl man sagen muss, dass das dritte Buch wirklich recht gut ist!
Eines der schwächeren Christies.
Trotzdem recht viel Spaß beim Lesen!!!
Henry Beckmann zu »Agatha Christie: Blausäure« 08.09.2007
ACHTUNG SPOILER: In dieser Bewertung werden Dinge besprochen, die demjenigen, der das Buch noch nicht gelesen hat, die Spannung verderben und die Auflösung verraten könnten.

Wer dies nicht erfahren will, sollte den Beitrag nicht lesen.

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Ich habe ihren Roman "Sparkling Cyanide" (Blausäure) gelesen, der überall gute bis sehr gute Rezensionen hatte. Tatsächlich wurde ich zunächst nicht enttäuscht, wartete der Roman nicht nur mit einer mehr als interessanten Ausgangsposition auf, sondern bot auch im ersten der drei großen Teile, in die er eingeteilt ist, eine interessante Erzählstruktur, bei der jeweils ein Kapitel aus der Sicht einer anderen Person erzählt ist (so etwas hätte es bei Wallace nicht gegeben).

Das Buch las sich flüssig, spannend und interessant. Ich war nahe daran, zu sagen, es würde neben "Ten Little Niggers" (Zehn kleine Negerlein) und "Murder on the Orient Express" (Mord im Orient-Express) mein neues Christie-Lieblingsbuch werden.

Doch was dann kam, war schlichtweg enttäuschend. War einem während der kompletten Erzählung der zwingende Ausgang unter die Nase gerieben worden, einer am Tisch hätte den Mord begangen (wer den Roman kennt, der weiß, was ich meine; wer ihn nicht kennt, sollte jetzt aufhören, weiterzulesen!), doch dann war es plötzlich eine Nebenfigur, von der der Leser gar nicht ahnen konnte, dass sie anwesend war, weil die betreffende Figur in Südamerika hätte sein müssen. Aber nein - war sie nicht (wie naheliegend!) und verkleidet war sie und am Nachbartisch saß sie. Die Auflösung, völlig undetailliert und viel zu überstürzt dahingeschmiert, vermochte nicht im geringsten, zu überzeugen und lässt diverse Fragen offen, ja - kann nicht einmal den Mord erklären! (So etwas hätte es bei Wallace auch nicht gegeben!)

Mit tausenden offenen Fragen und einem recht flauen Beigeschmack schloss ich also das Buch "Blausäure" und legte es auf den Stapel (auf dem es durchaus nicht allein liegt): "Tja, Agatha, wenn du schon so hohe Anforderungen an die Story stellst, dann solltest du auch einen adäquaten Schluss parat haben."

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Abschließende Bewertung:

Bis kurz vor der Auflösung: 100°
Auflösung selbst: 0°

Macht zusammen: 50°
Rosa zu »Agatha Christie: Blausäure« 01.08.2007
Eine klassische Christie geschichte,die sehr spannend ist,aber auch sehr unwahrscheinlich...
Aber trotzdem sehr spannend,und interessant.
Ein Roman den man sehr gut im Urlaub am Strand lesen kann.
Daniela zu »Agatha Christie: Blausäure« 03.02.2007
ich hab das buch zwar nicht gelesen ich habe aber viele andfer c´von ihr gelesen wie zb der Tod auf dem nil ich soooooooo begeistert ich liebe ihre art zu schreiben sie war einfach wunderbar
ich bin nicht drauf gekommen bis zum schluss wer der mörder war
ich danke ihr für ihre bücher sie ist super
Katharina22 zu »Agatha Christie: Blausäure« 30.10.2006
Auch ich fand den mittleren Teil etwas langweilig. Obwohl das Ende für mich nicht absehbar war. Allerdings habe ich dazu mal eine andere Frage. Welche Rolle spielt Oberst Race? Diese Figur ist mir nämlich auch schon in der Mann im braunen Anzug aufgefallen und ich frage mich, ob er auch noch in anderen Büchern auftaucht. Vielleicht kann mir jemand von euch da helfen. Lieben Gruß, Katharina
Konstantin Köwitsch zu »Agatha Christie: Blausäure« 30.08.2005
Ich finde, dass diese Buch Christies eines der wenigern gelungeren Büchern ist. Die Spannung schleppt sich so langsam durch die Seiten ohne den Leser stark zu fesseln. Schade ist auch, dass kein bekannter Charakter wie Miss Marple oder Hercules Poirot den Fall übernimmt. Doch die Verwechslung beim Zurückkehren zum Tisch ist genial verfasst und trägt die Handschrift Christies.
Ham zu »Agatha Christie: Blausäure« 19.05.2005
Vom Aufbau betrachtet ist "Blausäuer" interessant gestaltet, vor allem der erste Teil hat seinen Reiz. Allerdings ist der Spannungsbogen im weiteren Verlauf, insbesondere im Schlußteil, nicht stark angestiegen, so dass ich über die Lösung nicht sonderlich überrascht war (da muss ich Frank voll zustimmen). Auch die Erklärung kann ich beim besten Willen nicht so einfach hinnehmen...73°.
Frank zu »Agatha Christie: Blausäure« 04.04.2005
Hab das Buch gerade zu Ende gelesen und bin nicht sehr überrascht. Es werden in dem Buch eigentlich alle mal verdächtigt und es gibt nur einen Faden, der nicht bis zum Ende durchgesponnen wird. Und wenn man diesen erkennt und weiterführt, dann führt er einem direkt zum Mörder.
Was allerdings recht gut gemacht ist, ist, dass es sehr viele verschiedene Perspektiven gibt. Man kann sich die Meinungen der einzelnen Personen genauer anschauen und auch auf diese Weise auf den Mörder kommen.
Ich weiß zwar immer noch nicht, warum das 3. Buch "IRIS" heißt, denn es dreht sich ja nicht hauptsächlich um sie, aber Agatha Christie wird sich schon was dabei gedacht haben.
Nicht ihr bestes Buch, aber trotzdem kann ich es nur wärmastens empfehlen.
rina zu »Agatha Christie: Blausäure« 02.02.2005
es war das erste buch was ich von agatha christie gelesen hatte und ich finde es sehr sehr gut. ist serh spannend. ich muss das buch auch vorstellen in der schule und freue mich sehr. jetzt bin ich am anderen buch dran von agatha christie und zwar die tote in der bibliothek und das ist bis jetzt auch sehr gut :)

bis denne marina
schwarz.... zu »Agatha Christie: Blausäure« 19.12.2004
das buch ist sehr gut gelungen!
ich musste es lesen und ein referat darüber halten!
es is am anfang find ich, etwas langwierig..doch es entpuppt sich zu einem wahrhaften knüller!!

es ist wirlich gut!

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