Bertrams Hotel von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1965 unter dem Titel At Bertram´s Hotel, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei Scherz.

  • London: Collins, 1965 unter dem Titel At Bertram´s Hotel. 255 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1967. Übersetzt von Maria Meinert. 237 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1969. Übersetzt von Maria Meinert. 173 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1976. Übersetzt von Maria Meinert. 173 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1981. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-50822-4. 173 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1993. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-55986-4. 195 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1996. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-51557-3. 195 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-596-50742-1. 222 Seiten.
  • München: Der Hörverlag, 2005. Übersetzt von Beate Himmelstoß. gekürzt; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 3899407091. 3 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-596-16660-8. 222 Seiten.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2005. Gesprochen von Gabriele Blum. ungekürzt. ISBN: 3896143409. 5 CDs.

'Bertrams Hotel' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Wie ein Relikt aus dem viktorianischen Zeitalter – so wirken Bertrams Hotel und seine vornehmen Gäste. Jeder kennt jeden, und alle sind ebenso tugendhaft wie rechtschaffen. Bis Hochwürden Pennyfather plötzlich spurlos verschwindet.

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margana zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 31.07.2016
Erzahlen Hotels nicht Geschichten , alles fängt damit an das jedes Jahr die selben gutbetuchten Gäste auftauchen um sich auszuruhen . So auch Miss Marple die sich wie immer durch ihre Enkel eine Verschnaufspause verdient hat. Weit gefehlt , durch ihren Scharfsinn enttarnt sie noch so feines Garn und das Hotel beherbergt nicht nur gute alter Erinnerungen sondern welche wo lieber Vergessen sind.
christian naton zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 19.01.2016
Ich gebe zu, ich bin kein echter Agatha-Christie-Fan, nur wenige Romane von ihr (Curtain, ten little niggers) haben mich begeistern können. Und "Bertrams Hotel" war mir einfach zu langweilig, zu verstaubt, zu uninspiriert in den Personen, zu bieder in den Dialogen. Zu keinem Zeitpunkt hat mich eine Figur faszinieren können, die Auflösung des Verbrechens war mir schließlich völlig egal. Wer also Agatha Christie für sich neu entdecken will, sollte nicht mit Bertrams Hotel anfangen.
Rainer Möller zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 25.12.2015
Ein Buch für Nostalgiker und Konservative. Bertrams Hotel bietet ihnen, was sie brauchen (das Hotel ebenso wie der Roman). Ich hab es sehr genossen und les es immer wieder mal.
Natürlich sind Christies Vorstellungen vom organisierten Verbrechen aberwitzig (hier genauso wie im "Fahlen Pferd"); sie wollte das aktuelle Thema offenbar gerne bedienen, ohne dafür zu recherchieren.
Das zweite Verbrechen liegt mehr auf ihrer Linie. Und wie bei allen guten Christie-Büchern (das ist ihre Stärke!) empfinden wir mit dem Mörder ein gewisses Mitgefühl!
ch s zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 07.04.2015
also diese meinung kann ich wirklich
nicht teilen
das buch ist absolut spannend und gut geschrieben und formuliert ich bin fasziniert davon ich lese und lese und konnte nicht aufhören
ich finde die beschreibunmg des bertrams präzise
ich dachte ich war dort und habe miss marpel selbst gesehen
und auch die anderen gäste des hotels
steffen zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 06.01.2014
Bei diesem Buch scheint Agatha Christie wohl bei Edgar Wallace abgeguckt zu haben.
Die Story wirkt absolut unglaubwürdig und reißerisch. Alles sehr lieblos dahin geschrieben. Die anfänglichen, langwierigen Beschreibungen des Bertrams machen die Sache nicht besser. Definitiv einer der schlechtesten Bücher von Christie.
Harry zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 11.09.2010
Irgendwie habe ich das gefühl ,dass die Miss Marple krimis nicht besonders besser sind als Poirots. Meiner Meinung nach ist das mein letzter Christie Werk, die mit Miss Marple spielt.
Völlig übertrieben, was dazwischen passiert ist.
Und die Auflösung sind unglaubwürdig und nicht leicht verständlich und ausgerechnet von Davy gesprochen.
Und das dazu ein Mord kommt und zwar erst später, da hat man das Problem im Nu gelöst.
Eigentlich ein ganz schlechter Miss Marple und dazu auch mein letzter fall für die Miss Marple, ihre Krimis sind so schlecht. Meistens spielt sie in Nebenrolle.
Johann Steiner zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 15.08.2010
Auch wenn die Story ein wenig aus dem Ärmel geschüttelt wirkt, ist der Erzählstil und die Atmosphäre des Romans spitze! Man fühlt sich wirklich in jene Zeit versetzt und denkt, dass man direkt neben Miss Marple in der Lobby von Bertram's Hotel steht und direkt am Geschehen teil hat. Wirklich toll gemacht!
Puzzel99 zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 16.07.2010
Leider eines der Schwächeren Bücher von A.C. Das ich sogar als treuer Fan zugeben. Ganz so schlimm ist es jedoch nicht. A.Christie hat sich mit ihren Figuren Mühe gegeben, wie z.B. mit Kanokius Pennyfather oder Vater.
Ich denke das Problem liegt darin, dass eine zeitlang nicht viel aufregendes passiert und man hat das Gefühl man würde mehere verschiedene Geschichten lesen. Ein Geistlicher, der verschwindet, ein Zugüberfall, der von einer berüchtigten Bande begangen wurde, ein Mädchen, dass ihre Mutter wiedertrift und halsüberkopf verreist und zugerletzt ein erschossener Portie (und das passiert relativ spät). Der einzige Verbindungsfaden ist in den Augen des Lesers nur das Betram. Das alles irgenwie zusammenhängt kriegt man erst später am Ende herraus.
Die Auflösung gefiel auch nicht richtig, denn der Mörder kann ohne irgendeine Art des Kampfes einfach so entkommen. Das entspricht einfach nicht meinem Geschmack. In dieser Hinsicht hätte sich A.C etwas einfallen lassen können.
Prinzipiel fand ich die Buchidee sehr gut, doch sie wurde nicht so umgesetz, wie die Autorin es in so vielen ihrer anderen Werke geschafft hat.
Stefan Bußhardt zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 25.04.2010
Ich sage es ungern, aber mit diesem Miss-Marple-Fall landete A. Christie einen echten Flop. Kaum ein anderer Ihrer Romane ist so uninspiriert und effektlos verfilmt worden. Die Handlung bricht auf den Zuschauer herein wie der Sturzflug einer Passagiermaschine. Sehr störend ist die unangenehme Anonymität des Verdächtigenkreises - fremde Hotelgäste. Ein Glück dass überhaupt jemand als Mörder identifiziert wird. Da hätte man mehr daraus machen können. Selbst Darstellerin Joan Hickson ist die Unlust anzumerken.
BorussenNici zu »Agatha Christie: Bertrams Hotel« 23.02.2009
Das Buch ist sicherlich als Krimi enttäuschend, aber als Buch herrlich zu lesen. Bei der "Vergeßlichkeit" des guten Kanonikus würde man heute wohl von Alzheimer - Demenz sprechen. Auch in den guten alten Zeiten gab es schon "Schlechtes". Insgesamt aber sicher eines der deutlich schwächeren Bücher von A.C.

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