Alter schützt vor Scharfsinn nicht von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1973 unter dem Titel Postern of Fate, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: , 1970 - 1989.

  • New York: Dodd, Mead, 1973 unter dem Titel Postern of Fate. 310 Seiten.
  • London: Collins, 1973. ISBN: 0553084445. 254 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-10118-3. 267 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1981. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-50817-8. 205 Seiten.
  • Bindlach: Loewe, 1992. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3785524900. 219 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-51345-7. 205 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2003. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-51883-1. 234 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-596-17142-3. 234 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2007. Gesprochen von Peter Kaempfe. gekürzte Fassung von Michael Bartlett; aus dem Engl. von Axel Henrici. ISBN: 978-3867170123. 3 CDs.

'Alter schützt vor Scharfsinn nicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Zwei pensionierte Geheimagenten stoßen auf eine geheime Botschaft, die ein altes Verbrechen anprangert; neugierig will das Paar dieses Rätsel lösen, doch das Stochern in der Vergangenheit macht jene nervös, die genau dies fürchten … – Dieses Spätwerk zeigt die »Queen of Crime« nicht in Hochform; zwar ist der Plot sauber geknüpft, doch die Umsetzung fällt ungewöhnlich geschwätzig aus und bleibt ohne Höhepunkt: eher eine philosophische Reflexion als ein (spannender) Kriminalroman.

Das meint Krimi-Couch.de: »Gute alte wird zur mörderisch modernen Zeit« 35°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Nach vielen Jahren im Dienst des britischen Secret Service haben sich Tommy und Prudence »Tuppence« Beresford ein Häuschen in Hollowquay, einer Kleinstadt an der Südküste Englands, gekauft. Hier richten sie ihren Altersruhesitz ein und freunden sich mit den Dorfbewohnern an.

Zumindest das umfangreiche Buchinventar der früheren Eigentümer haben die leselustigen Beresfords übernommen. Als Tuppence den Bestand sichtet, fallen ihr in einem Roman merkwürdige Markierungen auf. Die unterstrichenen Buchstaben fügen sich zu folgenden Sätzen: »Mary Jordan ist keines natürlichen Todes gestorben. Es war einer von uns.«

Diesem Geheimnis können die Beresfords auch im Ruhestand nicht widerstehen. Das alte Buch trägt den Namen seines Besitzers. Tommy findet sein Grab auf dem Friedhof von Hollowquay: Alexander Parkinson starb unter merkwürdigen Umständen im Alter von nur 14 Jahren. Dies geschah kurz vor Ausbruch des I. Weltkriegs.

Auch eine Mary Jordan hat es gegeben. Geboren in Straßburg, galt sie als deutsche Spionin und war in den Cardington-Skandal verwickelt. Er entstand um das Verschwinden wichtiger Geheimpapiere, die offenbar den Deutschen verkauft wurden. Mary Jordan starb wenig später bei einem tragischen Unfall – so jedenfalls lautet die Überlieferung.

Damals wurde viel vertuscht, und sechzig Jahre nach besagtem Skandal gibt es immer noch Gruppen, die auf keinen Fall die offizielle Deutung der Ereignisse in Frage gestellt sehen wollen. Als Tommy und Tuppence nicht lockerlassen, konfrontiert man auch sie mit der bewährten Methode, unliebsame Zeugen durch Mord zum Schweigen zu bringen …

Der Kreis schließt sich

1922 veröffentlichte Agatha Christie ihren zweiten Kriminalroman The Secret Adversary (dt. Ein gefährlicher Gegner) spielte kurz nach dem I. Weltkrieg und schilderte die Abenteuer junger Leute, die auf die Spur einer verschwundenen Agentin und dabei in gefährliche Abenteuer geraten. Thomas Beresford und Prudence Cowley – die einander »Tommy« und »Tuppence« nennen – werden ein Ehepaar, arbeiten für den Geheimdienst Ihrer jeweiligen Majestät und gründen eine Detektei. Im II. Weltkrieg entlarven sie nazideutschhörige Verräter, bleiben bis in die 1960er Jahre aktiv und altern dabei chronologisch korrekt zu Großeltern und Pensionären.

1973 erschien Postern of Fate (dt. Alter schützt vor Scharfsinn nicht), der vierte und letzte Roman mit Tommy & Tuppence – hinzu kommt eine Sammlung mit Kurzgeschichten – und zugleich das letzte Buch, das Agatha Christie geschrieben hat. (Curtain, dt. Vorhang, und Sleeping Murder, dt. Ruhe unsanft, erschienen erst 1975 bzw. 1976, waren aber schon mehr als drei Jahrzehnte früher entstanden.) In einem halben Jahrhundert war sie zur »Queen of Crime« und zur lebenden Legende dieses Genres geworden – ein Ruf, den sie sich hart erarbeitet hatte.

Doch auch Legenden rosten. Über 80 Jahre alt und nicht mehr auf der Höhe ihrer körperlichen wie geistigen Kraft war Christie, als sie ihr letztes Werk schrieb, wofür. Alter schützt vor Scharfsinn nicht zum unfreiwilligen Zeugnis wurde.

Die Melancholie des Alters

Am absehbaren Ende eines langen Lebens ließ die Autorin ihre Gedanken in ihre Jugendzeit zurückschweifen. Alter schützt vor Scharfsinn nicht ist deshalb vor allem Bestandsaufnahme und ein Werk der Erinnerung geworden. Tommie und Tuppence sind in ihrem letzten Fall etwa so alt wie ihre geistige Mutter. Sie nehmen auch räumlich Abschied von ihrem gewohnten Leben. Hinzu kommt, was sie zwar voreinander nur selten und dann umschreibend erwähnen, ihnen aber durchaus bewusst ist. Der Alltag ist langsam und beschwerlich geworden, die Kräfte lassen nach: Zwar ist der Geist noch willig, das Fleisch aber wird schwach.

Umzug und Umstellung bedeuten Unruhe. Christie beschreibt ausführlich, wie Tommy und Tuppence sich in ihrer neuen Umgebung einzuleben versuchen. Dahinter wird mehr als ein Hauch von Melancholie deutlich. Offensichtlich beschäftigte sich Christie sehr mit den Themen Alter und Tod, als sie dieses Buch schrieb. Tommy und Tuppence geben ihren Gedanken und Erinnerungen Stimmen.

Darüber hinaus müssen sie einen Kriminalfall lösen. Christie ging damit einen Kompromiss ein: Die typischen Christie-Leser interessieren sich nicht für die etwas sprunghaften Gedankengänge einer alten Frau. Sie wollen einen Christie-Krimi. Also versuchte die routinierte Autorin ihnen zu geben, was gefordert wurde, stellte aber das Krimi-Element in den Dienst ihres eigentlichen Anliegens.

Gestern und heute im Übergang

Zu klären ist ein Verbrechen, das sich vor über einem halben Jahrhundert ereignet hat. Tommy und Tuppence nahmen damals bereits am »Großen Spiel« der europäischen Spionage teil. Die Geschichte der Mary Jordan bietet die ideale Gelegenheit zum Rückblick. Für die Beresfords beginnen Vergangenheit und Gegenwart ohnehin zu verschwimmen bzw. ineinander überzugehen. Dies bestätigen die Treffen mit alten Freunden und Bekannten, die nicht nur bei den aktuellen Ermittlungen helfen, sondern auch und vor allem gemeinsame Erlebnisse Revue passieren lassen, die Christie in den Tommy-&-Tuppence-Romanen und -Kurzgeschichten beschrieben hat.

Leider hat Christie die Fähigkeit eingebüßt, zwischen Krimi und Reflexion die rechte Balance zu finden. Sie verliert sich in Anekdoten und Episoden. Ein lieber aber dummer Hund treibt ausführlich geschilderte Possen. Ähnlich verhalten sich die offenbar in toto mindesten leicht senilen Bewohner von Hollowquay, die sich nicht einmal über Kekse oder Blumenzwiebeln unterhalten können, ohne nach kurzer Zeit den Gesprächsfaden zu verlieren. Mit entsprechenden Schnurren verplappert Christie ziellos viele Seiten – ein Fehler, der ihr früher nicht unterlaufen wäre.

Wir sind nicht mehr, wer wir waren

Schlimmer ist jedoch die Erkenntnis, dass dieser Kriminalfall im Nichts verebbt. Zwar wird zwischendurch jemand ermordet, und auf Tuppence werden zwei Mordanschläge verübt. Diese Zwischenfälle werden jedoch weder vorbereitet noch mit der vor sich hin plätschernden Handlung verknüpft. Der dramatische Höhepunkt fällt aus. Damit der Täter gefasst werden kann, muss tatsächlich der erwähnte dumme Hund eingreifen.

Den Offenbarungseid leistet Christie, wenn ihr beim besten Willen nicht gelingt, das Rätsel um Mary Jordan überzeugend aufzulösen. Als der Mörder längst gefasst ist, folgen viele Seiten, in denen ein alter Secret-Service-Mann die Beresfords besucht, um ihnen die Hintergründe des Mysteriums zu erläutern. Vorgeblich aus Gründen der Geheimhaltung drückt er sich damit so schwammig aus, dass dem Leser der ohnehin über Gebühr strapazierte Geduldsfaden im und als Finale reißt.

Versuch einer Deutung

Was Christie vorgeschwebt haben mag, könnte der Originaltitel andeuten. Er ist ein Zitat aus James Elroy Fleckers (1884-1915) Gedicht »Gates of Damascus«:

Vier große Tore hat die Stadt Damaskus:
[…]
Die Hintertür des Schicksals (postern of fate)
Das Tor zur Wüste (desert gate)
Die Höhle des Unglücks (disaster’s cavern)
Die Festung der Angst (fort of fear).
[…]
Zieh´ nicht durch sie hinaus, o Karawane,
aber solltest du es dennoch tun, so singe keine Lieder.»

Christie geht von der Prämisse aus, dass Ideen, Ideale oder Ideologien ihre Zeit überdauern, in eine Art Winterschlaf fallen, in einer späteren Generation eine erneut darauf eingestimmte Gefolgschaft finden und zu neuem Leben erwachen können. Hollowquay ist Heimat einer sich immer wieder verjüngenden Gruppe, die ihre eigenen Vorstellungen von einer besseren Welt in die Tat umzusetzen versuchen. Mary Jordan und Alexander Parkinson ist ihr zum Opfer gefallen, im II. Weltkrieg gab es Kontakte zum «Dritten Reich» und später zu diversen terroristischen Gruppen.

Mary, Alexander und nun die Beresfords haben nicht geschwiegen, als sie auf der Suche nach der Wahrheit durch die «Hintertür des Schicksals" zogen, es so herausforderten bzw. ihre Gegner auf sich aufmerksam machten. Geheime und gefährliche Umtriebe sah Agatha Christie, die den Untergang des alten Empires und die Herausbildung neuer Großmächte miterlebt hatte, offensichtlich auf der ganzen Welt. Diese Annahme ist legitim, selbst wenn sie unrealistisch ist. Auf jeden Fall hätte Christie sie schärfer fassen müssen. Stattdessen schwafelt sie und vollendet einen (Kriminal-) Roman, der ihr nicht zur Ehre gereichen kann.

 

Michael Drewniok, August 2011

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht«

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Stefan Schmid zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 30.08.2016
Es hat mich eher bedrückt, dass A. Christie ihre Serie an Buchwerken mit einem so schwachen Werk abgeschlossen hat. Das uferlose Geplauder der beiden Hauptpersonen hat mich gelangweilt, und hätte nicht A. Christie auf dem Buchdeckel gestanden, ich hätte nach einem Drittel des Buchumfangs gestoppt. Die Endpassagen mit flauen Aufklärungen und wenig Logik waren dann noch der Höhepunkt der Enttäuschung.
Tanja zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 25.05.2016
Als großer Fan von Agatha Christie's Krimis hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Es hat zunächst ganz eindäutig Längen. Kürzlich habe ich erst das Buch ''Sleeping Murder'' gelesen, und war erstaunt, wie gut es Mrs. Christie schaffte unwesentliche Dinge wegzulassen, und dafür sorgte, dass am Ende alles perfekt passt. Bei ''Alter schützt vor Scharfsinn nicht'' habe ich mich nicht selten ein wenig gelangweilt. In manchen Momenten wird kurz Spannung aufgebaut, die aber schnell wieder schwindet. Zudem bleibt zuviel ungeklärt. Wie kam es dazu, dass Alexander Parkinson verdacht schöpfte? Wie ist der Junge ums Leben gekommen, wer hat ihn genau getötet? Warum genau wurde Isaac getötet? An sich hat das Buch eine tolle, geheimnisvolle Location, ein altes Haus ein Friedhof, es kommt immer wieder Stimmung auf. Daher ist das Gesamtergebnis um so frustrierender...
Meiko zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 29.07.2015
Als ich es mit 16 das erste Mal gelesen habe, habe ich es gehasst. Inzwischen, 25 Jahre später, gefällt es mir richtig gut; ich liebe die leise Melancholie, dieses Gefühl des Abschiednehmens, dieses Schwelgen in Erinnerungen. Sicherlich kein großartig komponierter Krimi, aber für mich ein Buch, das ich immer wieder gern in die Hand nehme. Und obwohl ich es schon 3 Mal gelesen habe, vergesse ich die Auflösung immer wieder, sodass sogar noch ein bisschen Spannung übrig bleibt. Bei "Mord im Orientexpress" oder einigen ihrer anderen Klassiker passiert mir sowas nie. Halte ich hier aber für keinen Nachteil.
Rainer Möller zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 17.06.2015
Das Buch ist zweifellos ein Produkt an der Schwelle zur Senilität. Normalerweise hätte kein Verlag es veröffentlicht, aber der Name "Christie" war ein Selbstläufer, unter dem sich alles verkaufen ließ.
Interessant ist aber, wo bei diesem Altersstil die Stärken liegen und wo die Schwächen.
Schwach bzw. kaum vorhanden ist der Plot. Die Christie war ursprünglich mit Büchern berühmt geworden, wo der Plot sehr minutiös ausgearbeitet war (man denke an die vielen Einzelheiten, die am Schluss genau aufgeklärt werden); aber sie hatte schon seit Mitte der 50er Jahre die Plots immer flüchtiger behandelt - weil eben auch die Leser keinen so großen Wert darauf legten, sondern mehr die kleinen Züge schätzten, die die typische Christie-Atmosphäre ausmachen.
Und die ist auch hier reichlich vorhanden, nicht zuletzt wegen der Rückgriffe auf ihre eigene Kindheit.
Auch die Erzähltechnik, wie man einen verbrecherischen Plot aufdeckt - durch Gespräche mit Kindern, Senioren, politischen Experten usw., ist ausgefeilt. Das konnte sie, nach langjähriger Übung, noch aus dem Ärmel schütteln. Nur da es eben keinen Plot gibt, wird nicht wirklich etwas aufgedeckt und das Ganze kommt nicht von der Stelle.
Kasia zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 11.02.2010
Leider habe ich vorhin mehrmals gelesen, dass das Buch als "langweilig" und "langatmig" bewertet wurde. Schade, denn ich lese es eigentlich immer wieder gerne.
Ich finde die Geschichte, wie sie sich allmählich aufbaut sehr unterhaltsam. Der Fall ist ziemlich spannend und ich finde es interessant zu beobachten, wie sich die beiden Hauptpersonen auf die Spurensuche in die Vergangenheit begeben.
Tuppence ist eine sehr sympathische energische Person, genau wie ihr Mann Tommy.
Oft bringt sich Tuppence in Situationen, die ziemlich gefährlich für sie sein können.
Ich finde, man darf sich bei einem Krimi auch amüsieren und darf auch schmunzeln und Spaß an ihm haben.
Ich denke, dass Agatha Christie es neben actionreichen modernen Schriftstellern heut zu Tage nicht leicht hat.
Aber wer täglich seinen 5 o`clock tea genießt, sich über den Regen freut, weil man es sich dann so schön gemütlich auf der Couch machen kann, der wird einen sehr netten ruhigen Nachmittag mit "Alter schützt vor Scharfsinn nicht" haben...
Meine Empfehlung...
Indil76 zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 27.06.2008
Schönes Buch, teilweise etwas leicht voraussehbar aber typisch Christie. Eher für ein Wochenende als für den Urlaub geeignet, da es schnell zu lesen ist.
Rosa zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 01.08.2007
Leider hat mir das Buch gar nicht gefallen,da es sehr unübersichtlich ist,und das Motiv nicht klar ist,und ausserdem bleiben viele fragen am ende offen.
Teilweise fand ich es sehr Langweilig.

SCHADE
Björn Lorenzen zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 25.05.2007
Ich kenne nur das Hörbuch, fand es insgesamt enttäuschend. Einige Sachverhalte werden nicht richtig aufgeklärt. Ich möchte nicht zu viel von der Handlung verraten, aber meiner Meinung nach sind mindestens 3 Handlungsstränge nicht bis zu Ende durchgearbeitet. Vielleicht mag es bei der gedruckten Ausgabe ja anders sein.
Imanuel zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 13.02.2007
Ein gutes Buch Von Agatha Christie.Es liesst sich sehr angenehmen.Das Ende ist jedoch voraussehbar.Trotzdem macht das Lesen viel Spaß!
Obere Mittelstuffe.
Viel Spannung !!!
RolfWamers zu »Agatha Christie: Alter schützt vor Scharfsinn nicht« 03.09.2005
Der schlechteste Krimi von Lady Agatha und das letzte Buch, das sie schrieb. Da Mrs. Christie aber auch eine sehr kluge Frau war, hat sie sich mit den früher eingelagerten und später veröffentlichten Bänden "Vorhang" und "Ruhe unsanft" eine würdigen Abgang verschafft. Salut!

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