Spreekiller von -ky

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 bei Argon.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Berlin, 1990 - 2009.

  • Berlin: Argon, 2002. ISBN: 3870245476. 319 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2003. ISBN: 3-596-15315-8. 319 Seiten.

'Spreekiller' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Schauplatz Berlin: die Idylle des neu erbauten Regierungssitzes wird von brutalen Anschlägen erschüttert. Ein Unbekannter feuert wahllos in eine Gruppe von Touristen, die sich per Bootsfahrt die Reichstagskuppel und andere Regierungsbauten ansehen wollen, kurze Zeit später wiederholt sich ein ähnlicher Anschlag in Treptow – die Medien sprechen sofort vom »SpreeKiller« – so der korrekte Ausdruck der Polizei für Serienmörder, die wahllos töten – der die Stadt an der Spree in Angst und Schrecken versetzt. Denn obwohl die Polizei den Killer in Treptow stellt, geht die schreckliche Mordserie weiter, mal in der S-Bahn, mal in der Oranienburger Strasse. Sollte hinter diesem Wahnsinn Methode stecken?

Ihre Meinung zu »-ky: Spreekiller«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Friedahund zu »-ky: Spreekiller« 27.03.2014
lese zum 1. Mal einen Krimi von -ky und bin ungefähr beim letzten Drittel. Ich hätte das Buch schon längst zur Seite gelegt, aber der ungewohnte Stil reizt mich, ( Lieblingsautore im Stil Rainer Löffler, Andreas Franz... ) es zu Ende zu lesen. Hoffentlich werde ich nicht von einem unspektakulären Ausgang enttäuscht, denn dann war dies das erste und letzte Buch von -ky.
OmaInge zu »-ky: Spreekiller« 24.01.2013
Bin zum ersten Mal von -ky enttäuscht.

Wenn man es schafft, die (für mich) unwichtigen Fontaneseiten auszulassen,bleibt vielleicht noch gut ein Drittel Story übrig.

Gut gelungen, ist die Einbeziehung des Autoren in die Handlung selber.Wieder ein netter Gag von H. B.

Für Nichtberliner ein wenig zuviel Regionales.

Insgesamt vergebe ich schwache 25 Grad.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »-ky: Spreekiller« 31.07.2009
So schlimm wie von schnuesibuesi beschrieben ist es nicht! Aber das Buch ist wahrscheinlich zu lang (320 Seiten) und die Erzähltechnik zu collagenhaft, um wirklich Spannung aufkommen zu lassen und aufrecht zu erhalten. Neben Drehbuch-Bruchstücken und langen Tagebuch-Passagen greift (wie in "Alle meine Mörder") der Autor selbst ein, dazu kommt noch die moderne Version von Fontanes Novelle "Schach von Wuthenow": der ehrgeizige junge Kriminalbeamte Thomas Wuthenow beginnt aus Karrieregründen ein Verhältnis mit der Innensenatorin, liebt aber eigentlich deren Tochter. Alles ein bisschen viel, alles ein bisschen wirr - dabei ist die "Wuthenow"-Bearbeitung eine sehr gute Idee! Als "Einstieg" in -ky´s Oeuvre sicher nicht ideal. Eher eines seiner schwächeren Bücher...
schnuesibuesi zu »-ky: Spreekiller« 04.02.2006
Das Buch ist für mich enttäuschend!
Ich habe es 2x aus der Bibliothek ausgeliehen, da der Titel und der Beschrieb ganz ansprechend fand und ich Berlin als Stadt mag.
Ich konnte mich auch beim zweiten Mal nicht durchringen, das Buch AlsIch fands so enttäuschend und langweillig, dass ich es trotz 2 Anläufen nicht fertig gelesen habe. fertig zu lesen (was mir sehr selten passiert). Es ist einfach langweillig geschrieben, sehr langatmig und es fehlt das "Packende". Die Story wäre eigentlich ok, aber die Schreibweise sehr ermüdend.

Nicht empfehlenswert!
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Spreekiller

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: