Ich wollte, es wäre Nacht von -ky

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 bei Rowohlt.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1991. ISBN: 3-499-42951-9. 189 Seiten.

'Ich wollte, es wäre Nacht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Gottfried und Joana sitzen ganz schön in der Tinte, denn sie hatten sich bei dem pensionierten Beamten Dolgenbrodt eingenistet und ihm bei seinen alltäglichen Beschäftigungen geholfen. Seine Rente reichte für drei Personen. Und nun liegt er tot am Fuße der Aluleiter. Das sieht sehr nach Mord aus. Natürlich wird der Verdacht sofort auf sie fallen. Aber was noch schlimmer ist: ihr Leben wie die Maden im Speck ist damit abrupt zu Ende. Also beschließen sie, den Tod zu vertuschen, um weiter die Pension kassieren zu können. Aber einen Toten am Leben zu erhalten ist schwerer, als einen Lebenden zu töten. Besonders wenn sich eine ältere Dame in den Kopf gesetzt hat, ihn zu heiraten.

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »-ky: Ich wollte, es wäre Nacht« 27.07.2009
-ky wird ja gerne als "Erfinder des deutschen Sozial-Krimis" bezeichnet - hier haben wir einen Sozial-Krimi reinsten Wassers! Hagen Plottka, Oberinspektor bei der Sozialbehörde (eine der besten Figuren -ky´s) bewilligt seinen Klienten mehr, als die Vorschriften erlauben (Regine Hildebrandt lässt grüßen). Ein arbeitsscheues Pärchen lebt auf Kosten eines Rentners und muss dessen Unfalltod vertuschen, um weiter die Rente kassieren zu können. Wie die 12. Mordkommission ins Spiel kommt, wird nicht verraten. Die ist ohnehin "kopflos", denn der nach Bramme abgeordnete Hauptkommissar Mannhardt tauch erst gegen Ende auf - frisch verliebt in die Journalistin Heike Hunholz.
Es gibt zum Brüllen komische Sozialamts-Szenen. Unbedingt empfehlenswert!
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