Ein Toter führt Regie von -ky

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1974 bei Rowohlt.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1974. ISBN: 3-499-42312-X. 154 Seiten.
  • Berlin: Das Neue Berlin, 1977. 184 Seiten.
  • Genf: Edito, 1983. 179 Seiten.

'Ein Toter führt Regie' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

EIN Man, an sich und seiner Umwelt zerbrochen, begeht Selbstmord. Aber er will sich rächen: Noch als TOTER will er die bestrafen, die ihn, den Krüppel, jahrelang gequält und psychisch zugrunde gerichtet haben. Er FÜHRT sie nach einem diabolischen Plan in ihr Verderben. Er will sie vernichten. Ein krankes Hirn übernimmt die REGIE.

Ihre Meinung zu »-ky: Ein Toter führt Regie«

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Haribo zu »-ky: Ein Toter führt Regie« 29.06.2015
Einer der besten Krimis von -ky. Skurril, witzig und spannend - es war der erste, den ich von ihm las... Berlin ist in jeder Zeile präsent
Seitdem bin ich ein Fan des Autors. Ich kann das Buch vorbehaltlos empfehlen.
Noch heute schmunzel ich über die "Fahrstuhl-Regel" 6c jedesmal, wenn sie mir begegnet.
OmaInge zu »-ky: Ein Toter führt Regie« 15.03.2012
Ein sehr spannendes Buch, voller netter kleiner Überraschungen und Gags.So macht der Autor über einen seiner Akteure im Buch Eigenwerbung für sich, bildet eine Berliner Telefonummer ab (die müsste man mal anrufen!?) und verknüpft Werbung für Wertpapiere (war damals wohl Mode, sowas in Büchern zu finden) mit dem Inhalt seiner Story.
Meine Bewertung: 85 Grad
fr_putz zu »-ky: Ein Toter führt Regie« 15.02.2011
„Ein Toter führt Regie“ war meine erste literarische Begegnung mit –ky alias Horst Bosetzky, was damals aber noch nicht bekannt war. Dieser Kriminalroman wurde auch in der DDR verlegt und in der berühmten DIE-Reihe, die ich seiner Zeit verschlungen habe, veröffentlicht.
Der in seinem Äußeren sehr benachteiligte Otto-Wilhelm Ossianowski oder OWI ist deswegen dem Spott seiner Kollegen ausgesetzt. Dies führt ihn letztendlich in den Suizid. Zuvor jedoch inszeniert er noch einen raffiniert und teuflisch ausgeklügelten Plan, um sich an seine schlimmsten Peiniger zu rächen.
-kys Stammkommissar Mannhardt, der die Ermittlungen leitet, kann nicht verhindern, das OWIs Plan, dessen Realisierung von der Angst der Betroffenen abhängt, sich voll verwirklicht.
Dieser Roman ist von –ky äußerst spannend geschrieben worden und hat das Zeug zu einem Thriller, was ja bei ihm nicht selbstverständlich ist. Die meisten seiner Krimis haben mehr die Tendenz zur Kriminalkomödie. Auf jeden Fall hat mich „Ein Toter führt Regie“ zu einem Fan von –ky werden lassen, und ich bin dankbar, dass mir nun sein ganzes Kriminalwerk, aber auch seine anderen literarischen Produkte offen stehen.
Alexandra zu »-ky: Ein Toter führt Regie« 08.08.2009
Einer der besten Romane von -ky, eine gut erzählte Geschichte um den Mörder, der keiner ist.

Doch der Schluß enttäuscht: am Ende ist XY der Mörder, aber man erfährt nicht, wieso weshalb und warum...

Schade, aber das Lesen lohnt allemal.
Mein Urteil: 60 Grad.

Nun werden wieder 300 Zeichen verlangt:
Ich habe aber zu diesem Buch nicht mehr zu sagen ;-)
Dr.Dieter Rohnfelder zu »-ky: Ein Toter führt Regie« 25.07.2009
Der beste Krimi aus der "frühen Phase" von -ky: Sein Thema ist "Mobbing", bevor dieser Begriff Allgemeingut geworden war. Otto-Wilhelm Ossianowski, Spitzname "Owi", ist kleinwüchsig und als Faktotum der Planungsabteilung der Fa. EUROMAG dem Spott und den groben Scherzen seiner "Kollegen" ausgesetzt, was ihn letztlich in den Selbstmord treibt. Doch vorher hat er einen raffinierten Plan ausgeheckt, sich an seinen 4 schlimmsten Peinigern zu rächen.
Seine einzige, aber hoch wirksame "Waffe" ist dabei die ständig zunehmende Angst der potenziellen Opfer. Und auch Oberkommissar Mannhardt kann OWi´s teuflischen Plan nicht vereiteln.
Ein genialer Plot, dazu sehr spannend erzählt(was -ky ja nicht immer anstrebt). Absolut empfehlenswert, sollte neu aufgelegt werden!
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